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Kamera-Import

Der Kamera-Import nimmt dir die lästigste Arbeit beim Vokabellernen ab: das Abtippen. Du fotografierst eine Vokabelliste, einen Text oder eine Buchseite – die App erkennt die Wörter per Texterkennung und übersetzt sie für dich.

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Wofür der Import gut ist

Am wirkungsvollsten lernt man mit genau den Wörtern, die gerade dran sind – der Lektion im Schulbuch, der Wortliste vom Kurs, dem Text aus dem Unterricht. Genau die von Hand einzutippen, ist aber die Hürde, an der Vokabel-Apps meistens scheitern. Mit dem Kamera-Import wird aus einer Buchseite in wenigen Sekunden eine fertige Lerneinheit.

Schritt für Schritt

  1. Scan starten – wähle Mit Kamera scannen und nimm ein Foto der Seite auf. Beim ersten Mal fragt die App nach der Kamera-Berechtigung.
  2. Texterkennung – die App liest die Wörter aus dem Bild. Das dauert einen Moment.
  3. Zielsprache wählen – der erkannte Text wird in deiner Gerätesprache angenommen; du legst fest, in welche Sprache übersetzt werden soll.
  4. Übersetzen – die Wörter werden übersetzt. Falls die App das Sprachmodell dafür noch nicht hat, lädt sie es einmalig herunter.
  5. Prüfen und importieren – geh die Liste durch, korrigiere bei Bedarf und tippe auf Importieren.

Was daraus entstehen kann

Beim Import entscheidest du, wozu die erkannten Wörter werden sollen:

Übersetzungen nacharbeiten

Nicht jedes Wort lässt sich automatisch sauber übersetzen. Die App zeigt dir deshalb an, wie viele Wörter noch ohne Übersetzung sind, und meldet, sobald alle versorgt sind. Jedes Wort lässt sich vor dem Import einzeln bearbeiten – du kannst also eine falsche Übersetzung korrigieren oder eine fehlende ergänzen.

Es lohnt sich, das direkt zu tun: Eine Karteikarte mit falscher Übersetzung lernst du sonst wochenlang falsch.

Tipps für gute Erkennung

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