Für Windows, macOS und Linux gibt es EasyKeys als Programm: eine einzige Datei
EasyKeys.jar. Es verwaltet einen eigenen Tresor im selben Format wie die App – mit
Einträgen, Tags, Suche, Papierkorb, Historie, Sicherung, Master-Passwort und geteiltem Tresor.
Nicht dabei sind der KeePass-Import, der Export, der Fingerabdruck und die Wahl der Darstellung.
Das Programm braucht eine installierte Java-Laufzeit ab Version 17. Ob eine da ist, zeigt im Terminal (Windows: Eingabeaufforderung) der Befehl
java -version
Steht dort eine Version ab 17, ist alles bereit. Sonst installierst du eine, zum Beispiel
Eclipse Temurin von adoptium.net (für dein System, Version 17 oder neuer).
EasyKeys.jar. Öffnet sich nichts, in der
Eingabeaufforderung java -jar "%USERPROFILE%\Downloads\EasyKeys.jar" eingeben
(Pfad an den Ort der Datei anpassen).java -jar ~/Downloads/EasyKeys.jar. Ein Doppelklick
kann von macOS abgewiesen werden, weil die Datei aus dem Internet stammt – dann den Befehl
nehmen.java -jar ~/Downloads/EasyKeys.jar.%APPDATA%\EasyKeys~/Library/Application Support/EasyKeys~/.local/share/easykeysWie auf dem Telefon schreibt jede Änderung sofort, mit fünf älteren Fassungen daneben. Leg trotzdem regelmäßig eine Sicherung ab.
Das Programm sperrt nach 5 Minuten ohne Eingabe, beim Minimieren und mit dem Schloss oben in der Liste. Unter Einstellungen → Schnellentsperren legst du eine PIN fest (nur Ziffern, mindestens vier). Nach einer Sperre öffnet sie wieder, ohne dass du das Master-Passwort tippst. Nach drei falschen Versuchen und nach jedem Programmstart gilt wieder das Master-Passwort. Der Schlüssel liegt während der Sperre nur im Arbeitsspeicher, nie auf der Platte.
Kopierte Passwörter bleiben in der Zwischenablage, bis du etwas anderes kopierst. Ein Zwischenablage-Verlauf (unter Windows Win + V) zeigt sie ebenfalls.
Escape geht einen Schritt zurück, wie die Zurück-Taste auf dem Telefon.